Fishbowldiskussion: Studierende im Krisenzeitalter – gibt es einen Ausweg?

Im Rahmen der Ringvorlesung Umwelt und der Public Climate School diskutieren wir über die Lage der Studierenden.

Wann und wo?
🕕 11.11. 2022, 18:30 Uhr
🏢 Arcisstr. 21, Carl-von-Linde-Hörsaal (1200)

Was?
❔Das aktuelle Jahrzehnt ist zunehmend von Krisen geprägt. Nicht erst seit der
Pandemie und der Energiekrise sind berechtigte Existenz- und Zukunftsängste ein Teil des (studentischen) Lebens. Ein permanenter Krisenmodus droht immer mehr den ohnehin oft stressigen Alltag von Studierenden zu überlagern. Gleichzeitig wird von der Wissenschaft und damit auch von den Studierenden erwartet, Lösungen für die multiplen Krisen zu erarbeiten. Beispielsweise prägte die Klimabewegung den Spruch “Listen to the Science”. In der Fishbowldiskussion soll diskutiert werden
welche politischen Maßnahmen jetzt für Studierende notwendig sind, wie mit dem
steigenden Druck und der steigenden Erwartungshaltung im wissenschaftlichen
Betrieb umzugehen ist, und wie Universitäten sich im Krisenzeitalter aufstellen sollten. Die Debatte wird sich an folgenden Themen orientieren:
Wie wirkt sich die Energiekrise auf Studierende aus, und welche politischen
Maßnahmen braucht es akut?
Wie können Studierende mit dem permanenten Krisenmodus umgehen?
Sind Universitäten für das Krisenzeitalter richtig aufgestellt? Müssen sie
nachhaltiger, wirtschafts- oder gesellschaftsorientierter werden?

Wer?
👥 Vier Plätze werden von den folgenden Organisationen besetzt sein, ein Platz ist jedoch frei und kann von Menschen aus dem Publikum eingenommen werden!

  • Johanna Weidlich – Landes ASten Konferenz Bayern (LAK)
  • Kumar Ashish, Sprecher Bundesverband auslaendischer Studierender (BAS)
    e.V.
  • Miriam Fehn – Liberale Hochschulgruppe München
  • Lola Zschiedrich – #Hochdruck (Aktivistisches Bündnis für Nachhaltigkeit an
    Hochschulen)
  • Moderation: Kilian Steinberg, Fachschaft BGU, TU München

Für wen?
🧑‍🎓 Studierende und alle, die sich für die Situation an Hochschulen interessieren. Insbesondere freuen wir uns, wenn Angestellte von Hochschulen dabei sind.

Wir freuen uns auf euch! 🌱